Regionen


Die Heimfeste

Die Heimfeste (engl. Steadfast) ist die Bezeichnung der Südwestküste der Neunten Welt.
Sie reicht vom Meer im Westen bis zum Gebirgszug der Black Riage (heißt vermutlich Schwarzgrat?) im Osten und wird von den Flüssen Tithe im Norden und Sadara im Süden begrenzt.

Sie unterteilt sich in neun rivalisierende, (vom OT-Gefühl her mittelalterlich angehauchte) Königreiche, deren einziger verbindende Faktor der Glaube ist (bzw. das was unter dem Pontifikat des jeweiligen Bernsteinpapstes eben so vermittelt wird)

Der sogenannte Orden der Wahrheit (ggf. auch als Bernstein-Pontifikat bezeichnet) ist hier streng hierarchisch organisiert, geführt werden die Äonenpriester vom sogenannten Bernsteinpapst.

Auf dessen Dekret hin wurden die Adligen zu einem Kreuzzug gegen die Ungläubigen aufgerufen, seither führt die Region Krieg gegen die Lande im Norden. (Dabei sind die Gaianer eigentlich voll okay, auch keineswegs rückständig oder sonstwie – siehe irdische Historie :P).

Die sind übrigens nicht wirklich nordisch, kalt ist es eher im Süden, die kalte Wüste heißt ja schon so, aber wer da schon friert sollte mal den frostigen Süden besuchen. Nur, durch den Südwall (sic!) ist das auf dem Fußweg an sich nicht möglich, höchstens auf einem ganz schmalen Küstenstreifen, so das man schon das Boot nehmen müsste.

Die Königreiche dort sind:

Navarene

Eines der größsten und wohlhabendsten Königreiche der Heimfeste. Sie liegt an deren nördlichem Rand, wo der Fluß Tithe die natürliche Grenze zu den Cloudcrystal Skyfields bildet hinter denen die Ländereien der Gaianer beginnen, gegen die der Bernsteinpapst erst kürzlich sozusagen zum Feldzug aufgerufen hat.

Ein angenehmes Klima macht es zu einem hervorragenden Farmland. Die Ländereien gehören Großgrundbesitzern, welche von den Farmern etc. bezahlt werden, welche wiederum Tribut an den Adel zahlen müssen. Königin Armalu ist inzwischen schon 253 Jahre alt, durch verschiedene Sicherheitsvorkehrungen und Nuemenera und ihr Regierungsstil ist zwar recht unbarmherzig, aber immer klug und vorrausschauend.

Mit dem vom Bernsteinpapst ausgerufenen Kreuzzug sieht sie sich neuen schweren Aufgaben gegenüber und hat den Bernsteinpapst zuletzt darum ersucht, das sich die anderen Ländereien an den Kosten ihrer Militärausgaben und Instandhaltung der Grenzfestungen beteiligen, wogegen sich diese aber noch sträuben.

Hier liegt auch der Bernstein-Monolith, mit dem die Geschichte des Bernstein-Pontifikats unter Calaval I. begann.

Mit dem Westwald liegt auch der größte Wald der Heimfeste in diesen Landen. Er bietet eine recht unerschöpfliche Quelle an Holz, aber birgt auch zahlreiche Gefahren, die mit der Abrodung teilweise wieder aufgeschreckt, aufgeweckt etc. werden. Die Universität der Türen, liegt in einer anderen Dimension und einer der Eingang befindet sich unter dem größten Baum des Westwalds.

Die Hauptstadt Charmonde ist einer der schönsten und gleichermaßen idyllischten Städte der Heimfeste {ich würde mal sagen italienisch angehaucht} und wird zwar von keiner Mauer, aber vier Festungen geschützt, die Töne erzeugen können, die Menschen Todesqualen erleiden lassen.

Außerdem befindet sich dort mit der Asaranti-Universität die größte aller Lehreinrichtungen der Heimfeste. Deswegen ist sie auch eine Stadt der Gelehrten, Philosophen und Künstler.

Das Seekönigreich von Ghan

Ein recht friedliches Königreich an der Küste, da König Laird kein Verlangen danach hat gegen Draolis oder Navarene aufzubegehren und die Grenzen des vergleichsweise kleinen Königreiches zu schützen und zu verteidigen. Sein Augenmerk richtet sich vielmehr auf das Meer – die Handelsflotte von Ghan mit ihren über 200 Schiffen spielt eine herausragende Rolle in der Heimfeste. So ist auch den umliegenden Ländern nicht daran gelegen hier etwas zu ändern.

Diejenigen, die nicht vom Meer in irgendeiner Weise leben, verdienen ihren Unterhalt als Viehzüchter auf den hügeligen weiten Grasflächen im Inland. Während die vierbeinigen großen Gallen für ihr Fleisch und Leder gehalten werden, sind die Aneen in ganz Numenera für ihre unermüdliche Art und für ihre Tragfähigkeit hohe Geschindkeit bekannt und beliebt.

Der Adelsstand ist recht klein, über Bezirke und Städe wachen Gouverneure. Ein recht bodenständiges Volk, das nicht viel von einer strengen Herrschaft wie in Navarene hält. König Laird hält ohnehin nichts von so einem Führungsstil, und die Bewohner danken es ihm.

Er herrscht vom Korallenpalast in/auf Brückenstadt aus, die sich, passenderweise nicht an land liegt, sondern bestimmt einen Kilometer vor der Küste, am Ende von einigen uralten Brücken, die dort endeten. Dort wurde Herrschersitz und Handelszentrum gleichermaßen erbaut. Die Stadt ist Dreh und Angelpunkt der Seefahrt in der südlichen Heimfeste. Zu jeder Zeit liegen in der Brückenstadt mehr als hundert Schiffe aus allen Herren Ländern. Der Korallenpalast ist tatsächlich mit diesen so sehr bedeckt, das der Besucher es für die Wahrheit halten könnte.. Einen großen Teil des Palastes nimmt das königliche Dock ein, wo die beiden beieindruckenden 700 Tonnen – Flaggschiffe von Ghan, die "Eisenfaust" und der "Nachzügler" vor Anker liegt. Auf diesem, und auf dem Wasser hält sich Laird auch oftmals weit lieber auf als in seinem Palast.

Sein momentan größtes Projekt ist es, eine Flotte auszustatten, die hinter der westlichen See nach Land suchen soll. Zumindest von einer beeindruckenden Inselkette ist oftmals zu hören und er sammelt gerade weitere Informationen um die Flotte möglichst bald in See stechen zu lassen.

Die Stadt Omar im Süden ist eine Art Minenstadt, wobei hier kein Erz gewonnen wird, sondern das Metall einer gigantischen metallenen Konstruktion unter der Erde abgetragen wird, von der aber noch niemand Sinn und Zweck, noch Größe erkannt hat. Das Metall ist allerdings von guter Qualität und in der Heimfeste als "Azurstahl" bekannt, und auch die Waffenschmieden vor Ort sind von gutem Ruf. Die Stadt selber ist recht rau, wie man es von Minenstädten oft kennt.

In Keford geht man auch der Holzfällerei nach – und das, obwohl der Westwald an sich komplett hinter der Grenze nach Naraven liegt. Aufgrund der Lage des Waldes ist es hier aber schwer dagegen vorzugehen und der Tadel von König Laird ist ziemlich oberflächlich, da er das Holz für seine Flotte braucht und das wohlwissend duldet.

Wer nicht von Rang und Namen auf dem Konstrukt, das der König seine Hauptstadt nennt, lebt – und das sind nicht wenige – wohnt in Ledon. Hier befindet sich auch der zweitgrößte Hafen des Landes. Die Einwohner sind wohlhabend, was man der Stadt auch ansieht. Hier landet auch das Holz aus dem Westwald, und dementsprechend auch die größten Werften des Landes. Außerdem ist die Stadt der Hauptsitz der Angular-Ritter. Da sich diese aber den Großteil ihres Lebens aus langwierigen Missionen und gefährlichen Questen befinden, ist das sogenannte Sanktuarium des Auges vor allem die Heimat der Ritter, die recht alt oder versehrt sind. Sie tragen alle den Namen Großritter und kümmern sich um das Sanktuarium. Allzuviele sind es allerdings nicht, denn die Angular-Ritter leben oftmals nicht lange genug um alt zu werden.

Interessant bezüglich der Handelsflotte ist, das die meisten Seeleute weiblich sind, da es in Ghan schon seit jeher ein böses Omen ist das Dock mit mehr Männern als Frauen zu verlassen. Außerdem war es schon immer so Tradition.

Draolis

Das Land mit den meisten Einwohnern in der Heimstätte ist Draolis. Da liegt natürlich vor allem an der großen Stadt Qi die über eine halbe Million Einwohnern birgt, Sitz des Bernsteinpapstes und seinem Orden der Wahrheit ist sowie des Konzils.

Das Land ist eine Art Oligarchie unter der Herrschaft des Konzils der Sphären, welche die Macht übernahmen nachdem die Linie der letzten Königin mit ihr ausstarb, bevor es ein anderer tut.

Die Streitmächte sind in etwa mit denen Navarenes zu vergleichen und spielten auch eine bedeutende Rolle als das pytharonische Imperium, das damals bis an deren Grenzen reichte, den Fehler machte, sich Qi unter den Nagel reißen zu wollen.

Nicht nur in dieser Hinsicht herrscht eine Rivalität zwischen Draolis und Navarene, und das einzige das die beiden Länder zurückhält offen feindselig zu reagieren ist die der Orden der Wahrheit und der Bernsteinpapst als einigende Komponente.

  • Qi ist zu groß zum Beschreiben.

    • Aber die Stadt und das Durkhal in der Mitte lässt sich am ehesten mit Rom und der Vatikanstadt vergleichen.
    • Die Schweizergarde sind in diesem Fall aber vom ersten Bernsteinpapst erschaffene Automatons namens Zhev. Es sind immer noch die gleichen, da die Päpste und Priester nicht die herausragenden Fähigkeiten von Calaval besitzen. Ihre Zahl schrumpft also langsam, aber dennoch.
    • Die Universität von Qi versucht der in Navarene gleichzukommen usw.
    • Der Marish-Clan ist sowas wie die Mafia

Thaemor

Ist ein Königreich das entstanden ist weil sich Navarene, Draolis und Malevich um ein besonders begehrtes Stück Land stritten, worauf sich ein lokaler Krieger meinte wenn sich drei streiten freut sich der vierte.

Wobei es nicht Machtbewusstsein war – er kam einfach aus der Gegend und wusste als alter Militär alles was man über das Verteidigen einer Region wissen konnte, und das gelang ihm mit Hilfe der Einwohner, die sich in diesem Streit der drei Königreiche schon komplett aufgerieben gesehen haben müssen, auch so gut das er den Landstrich gegen die darauf folgenden Versuche dieser Reiche.

Er steckte allerdings sämtliches Geld in die Verteidigung. Selbst wenn er es nicht getan hätte, hätte er nicht gewusst wohin er es stecken soll – denn außer Kriegskunst und der Verteidigung von Grenzen konnte er nicht viel. Auch sein Sohn Kaldon war nicht besser, der das Königreich übernahm als sein Fater starb. Die bemerkenswerteste Tat seiner Amtzeit war, eine Vielzahl von Kindern in die Welt zu setzen – doch keiner seiner noch halbwegs nachzuvollziehenden Erben überlebte ihn, da alle an einem Virus starben.

Und als er starb, übernahm ein Mann, der sich Holiva der Erste nannte, das Amt – wobei sich keiner mehr daran erinnern kann, woher er kam und was für Fähigkeiten und Befugnisse ihn dazu qualifizieren das Königreich zu regieren. Das sagt viel darüber aus, wie das Land seit Thaemore regiert wurde und wurde entsprechenddessen auch gelinde gesagt von den anderen Königreichen belächelt.

Anfangs schien er zwar einige weise Entscheidungen zu fällen von denen das an Bodenschätzen und fähigen Bewohnern reiche Land so wenig hatte, wird aber zunehmend wundersamer und wird desöfteren dabei beobachtet wie er mit seiner Hand spricht und seinen Einheiten und Abenteurern wirre Aufträge gibt. Es schint als würde das Land weiter zum Spott der anderen Könige werden.

Er regiert von Auspar aus, welches an einer denkbar unpraktischen Stelle am Wyr River gebaut wurde, mit steilen Klippen etc. und alle Häuser mussten sehr schmal und hoch gebaut werden, warum die Stadt auch Stadt der Nadeln heißt, – vom "Vorsprung", seinem Palast aus blickt er auf die anderen Königreiche, während er von seinem eigenen recht wenig sehen kann. Er war wohl auf Anweisung Thaemors sozusagen als eine Art oberste und erste Grenzfestung gebaut worden, verdeutlich aber einmal mehr wie alle bisherigen Herrscher Thaemors ihren Bewohnern den Rücken zuwenden.

Jyrek ist vermutlich die am besten befestigte Stadt des Landes. Eine Burgfestung – aber in der Größe einer Stadt. Einst von Kaldon erbaut nur für sich und seine Frau und seine ehelichen Kinder, ist sie eigentlich groß genug um die heute 30000 Einwohner zu bewahren.

Malevich

Karge windige Landschaften, ein hartes Leben unter wechselnden Kriegsherren, das ist bzw. war Malevich. Es wird in Vertretung des erst drei Jahre alten Yorvic von dessen Cousin Ellabon bis zu dessen dreizehnten Lebensjahr verwaltet.
Das Land wird oft von Banden von "Unholden"##Abhumans und Räuberbanden geplagt, unter denen Polele sich als Banditenkönig ausgerufen hat und mit erschreckender Effizient tatsächlich die meisten Banden vereinigt und organisiert hat, gegen das die schlecht bezahlte Armee von Malevich wenig ausrichten kann und will und die einzigen mit entsprechend Ehrgefühl und Nationalstolz sind die Veteranten früherer kriege.


SO JETZT IST MIR DIE LUST AUSGEGANGEN


TO DO:

  • Iscobal
  • Ancuan
  • Milave
  • Das pytharonische Imperium

Die Ferne

Die Ferne ist in erster Linie die Bezeichnung aller Gebiete, die nicht zu den Königreichen der Küstenregion Heimfeste gezählt werden. Das sind die Regionen nördlich und südlich der Königreiche, bis zum südlichen Wall, sowie vom Gebirgszug der Black Riage bis zur Gebirgsformation der Clock of Kala im Osten.

Die Ferne ist nicht politisch organisiert und besteht vielmehr aus einzelnen, von einander isolierten Siedlungen. Auch im Beyond sind die Aeon Priests tätig, anders als ihre Vertreter in der Heimfeste unterwerfen sie sich jedoch nicht dem Bernsteinpapst und dessen Kirchenhierarchie. Stattdessen bildeten sie einzelne Kaven (Claves), um die herum sich oftmals Siedlungen bildeten, sogenannte Aldeia. Diese Siedlungen haben im Laufe der Zeit verschieden Formen von Numenera zu beherrschen gelernt, deren Fähigkeiten sie seither für ihre Zwecke verwenden. Abseits der Claves ist The Beyond jedoch ein gefährliches Umfeld und hält jede Menge Gefahren für Reisende bereit.1

TO DO:

  • Seshar
  • Rund um den Sere Marica
  • ..kommt alles erst wenn man dort war..

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